Künstliche Intelligenz hat einen wachsenden Einfluss auf den Mediaeinkauf, wobei Prognosen von Gartner zeigen, dass bis zum Jahr zweitausendachtundzwanzig über siebzig Prozent der globalen Werbeausgaben durch KI-Plattformen gesteuert werden. In den Vereinigten Staaten wird sogar ein Anteil von achtzig Prozent erwartet. Perplexity-Agenten dürfen bei Amazon shoppen: Ein US-Berufungsgericht hat die einstweilige Verfügung aufgehoben, die den Perplexity-Agenten den Zugriff auf Amazon untersagt hatte. Diese Entscheidung ermöglicht es den KI-Agenten vorerst wieder, bei Amazon einzukaufen. Google verliert Architekten der KI-Suche: Google steht vor einer bedeutenden personellen Neuaufstellung im Bereich der Künstlichen Intelligenz, da vier renommierte Entwickler das Unternehmen verlassen, um ein neues KI-Startup namens Discovery Loop zu gründen. Diese Public-Benefit-Gesellschaft wird sich darauf konzentrieren, wissenschaftliche und technische Forschung durch Künstliche Intelligenz zu automatisieren. Händler verlieren Kontrolle über Shopping Ads: Händler verlieren zunehmend die Kontrolle über ihre Shopping-Anzeigen, da Google plant, künstliche Intelligenz zur Erstellung von Produktbeschreibungen einzusetzen. Diese automatisch generierten Texte sollen den Nutzern erklären, warum ein Produkt zu ihrer Suchanfrage passt. Warum Brands eigene Shopping-Agenten brauchen: Im Fachartikel von Felix Schirl wird die Notwendigkeit für Marken, eigene Shopping-Agenten zu entwickeln, thematisiert. Felix Schirl erläutert, dass sich das Kaufverhalten der Verbraucher verändert hat und KI-Agenten auf Brand-Websites eine personalisierte Beratung bieten können, die auf First-Party-Daten basiert.