In der heutigen Podcast-Episode mit Mathias Jooss wird das Thema behandelt, wie viel Künstliche Intelligenz eine Marke verträgt, bevor der Content nicht mehr authentisch wirkt. Mathias Jooss erklärt, dass es einen schmalen Grat zwischen KI-generiertem Content und der Wahrnehmung von Authentizität durch die Kunden gibt. Ein interner Wissenshub kann KI-Antworten automatisch markenkonform gestalten, indem er spezifische Vorschläge liefert, die zur Marke und zur Position der fragenden Person passen. Dabei ist es entscheidend, Mitarbeitende gezielt in der Erstellung von Prompts zu schulen, um den größtmöglichen Nutzen aus der Technologie zu ziehen. Ein weiterer Aspekt ist die Spracheingabe im Auto, die es Vertriebsmitarbeitenden ermöglicht, Kundengespräche unterwegs aufzuzeichnen und automatisch zu verschriftlichen. Dies sorgt dafür, dass Informationen effizient bei den richtigen Kolleginnen und Kollegen ankommen. Zudem zeigt sich, dass KI-basierte Kampagnenoptimierung oft bessere Ergebnisse liefert, jedoch externe Faktoren nicht immer berücksichtigt. Schließlich wird betont, dass der schmale Grat zwischen KI-Content und echtem Erlebnis entscheidend für die Akzeptanz ist. Während die Bildproduktion mit KI bereits gut funktioniert, zeigen misslungene Weihnachtskampagnen, dass übermäßiger Einsatz von KI beim Publikum negativ ankommen kann. Ein vielversprechender Ansatz ist die Verwendung von echtem Nutzermaterial, das von KI bearbeitet wird.