Coca-Cola hat das Design seiner Zero-Produkte vereinheitlicht, indem es deren Erscheinungsbild stärker an die klassische Coca-Cola anpasst. Während die Zero-Variante zuvor durch eine schwarze Gestaltung auffiel, dominiert nun das bekannte Rot-Weiß, wobei der schwarze Verschluss und die Hinweise auf die Zuckerfreiheit als Unterscheidungsmerkmale erhalten bleiben. Diese Umstellung sorgt in den ersten Märkten für Verwirrung unter den Verbrauchern, die die Zero-Variante häufig mit der klassischen Cola verwechseln. Berichten zufolge wurden Getränke in Restaurants zurückgegeben, weil Gäste dachten, sie hätten die falsche Variante erhalten. Dies verdeutlicht die Bedeutung vertrauter Designmerkmale für die schnelle Produktidentifikation. Auch die neue Typografie wird in sozialen Netzwerken diskutiert, wobei Nutzer Vergleiche zur Marke Marlboro ziehen. Coca-Cola selbst kommentiert diese Vergleiche nicht, hebt jedoch hervor, dass der neue Markenauftritt einen einheitlichen Look für das gesamte Sortiment schaffen soll. Ein Markenexperte erwartet, dass sich die Verbraucher nach einer kurzen Eingewöhnungsphase an das neue Design gewöhnen werden. Das Redesign soll langfristig die Markenidentität stärken, auch wenn es vorübergehend zu Verwechslungen und Diskussionen führt.