In der heutigen Podcast-Episode mit Max Samer wird besprochen, wie sich die Videoproduktion in Unternehmen skalieren lässt. Ein zentraler Aspekt ist die Automatisierung, die den klassischen Schnitt ersetzt. Max Samer erklärt, dass Softwareanbieter vorab ein Brand Kit erstellen, das Logo, Schriftarten, Farben und Übergänge umfasst. Mitarbeitende ohne Videografie-Erfahrung können dann dezentral Rohmaterial aufnehmen, das automatisch zu markenkonformen Videos geschnitten wird. Im Recruiting zeigt sich der Effekt von Video besonders stark. Bei den Wiener Linien nehmen Führungskräfte kurze persönliche Videos für offene Stellen auf, was zu dreimal mehr Bewerbungen führt und die Passung der Kandidaten verbessert. Auch im Vertrieb profitieren Unternehmen von der automatisierten Videoproduktion. Außendienstmitarbeitende können Eindrücke und Testimonials sammeln, während Pre-Sales-Teams individuelle Produktvideos erstellen. Ein weiterer Vorteil ist der Zeitgewinn im Rohschnitt. Videografen benötigen für Event-Videos nur noch rund eine Stunde, anstatt eines halben Tages. Max Samer betont zudem, dass Authentizität gegenüber KI-generierten Inhalten weiterhin wichtig bleibt, da echte Bilder langfristig überzeugender wirken.