Im Fachartikel von Kai-Marcus Thäsler wird die Entwicklung von Out of Home, kurz OOH, als datengetriebenen Performance-Kanal thematisiert. Kai-Marcus Thäsler erläutert, dass OOH in einer Zeit, in der digitale Werbung an Aufmerksamkeit verliert, von Sichtbarkeit und Markensicherheit profitiert. Die digitale Werbewelt kämpft mit sinkenden Reichweiten und steigenden Kosten, während OOH genau dort an Bedeutung gewinnt, wo Marken sichtbar sein müssen: im öffentlichen Raum und entlang der mobilen Customer Journey. Nach Einschätzung von Kai-Marcus Thäsler hat die technologische Entwicklung OOH grundlegend transformiert. Digital Out of Home, kurz DOOH, ermöglicht dynamische Ausspielungen und programmatische Buchungen, wodurch OOH zu einem echten Performance-Baustein im Mediamix wird. Die wirtschaftlichen Perspektiven für den OOH-Markt sind positiv, da OOH von strukturellen Trends wie steigender Mobilität und Urbanisierung profitiert. Thäsler betont, dass OOH heute integrativ in vernetzte Kampagnen eingebunden ist und kreative Exzellenz einen Wettbewerbsvorteil darstellt. Marken, die kreative Ansätze mit intelligenter Datensteuerung kombinieren, erzielen überdurchschnittliche Erinnerungswerte. OOH wird somit zu einem zentralen Baustein erfolgreicher Markenkommunikation in der neuen Marketingrealität.