Im Fachartikel von Eleni Sachinidou wird die Thematik des Google Tag Gateways im Vergleich zum Server-Side Tracking behandelt. Eleni Sachinidou erläutert, dass das Google Tag Gateway eine Lösung zur erweiterten Datenerfassung in Onlinemarketing-Kampagnen darstellt, jedoch auch einige Nachteile aufweist. Die Implementierung des Google Tag Gateways ermöglicht eine verbesserte Datenerfassung, da Tracking-Anfragen über die eigene Domain laufen und weniger von Adblockern blockiert werden. Dennoch bleibt die Lösung auf Google-Produkte beschränkt und hat ihre Grenzen, insbesondere bei der Erkennung durch fortgeschrittene Adblocker. Nach Einschätzung von Eleni Sachinidou eignet sich das Google Tag Gateway vor allem für Unternehmen, die noch nicht in server-seitiges Tracking investiert haben und vorwiegend mit Google-Produkten arbeiten. Im Gegensatz dazu bietet das Server-Side Tracking eine robustere und zukunftssichere Infrastruktur, die eine umfassendere Kontrolle über die erfassten Daten ermöglicht und flexibler auf wachsende Anforderungen reagiert. Unternehmen, die plattformübergreifend agieren und hohe Budgets verwalten, sollten daher eher auf server-seitiges Tracking setzen. Eleni Sachinidou schlussfolgert, dass Server-Side Tracking für viele Kunden die bessere Wahl darstellt.