Im Fachartikel von Jerome Evans wird die Notwendigkeit einer eigenen Infrastruktur für Künstliche Intelligenz thematisiert. Jerome Evans erläutert, dass die strategische Entwicklung von KI-Infrastrukturen entscheidend für Unternehmen ist, um Kontrolle, Skalierbarkeit und Effizienz zu gewährleisten. Ein zentrales Problem liegt oft nicht in den Anwendungsmöglichkeiten, sondern in der fehlenden technischen Basis, die eine sichere Nutzung von KI ermöglicht. Nach Einschätzung von Jerome Evans setzen moderne KI-Plattformen zunehmend auf hybride Ansätze, die kommerzielle Sprachmodelle mit selbst betriebenen oder Open-Source-Modellen kombinieren. Dies ermöglicht eine flexible Nutzung und einen besseren Schutz sensibler Daten. Zudem hebt er hervor, dass die Integration von KI in End-to-End-Prozesse voranschreitet, wodurch KI nicht mehr nur unterstützend, sondern auch operativ tätig wird. Jerome Evans betont, dass leistungsfähige GPU-Kapazitäten und spezialisierte Rechenzentren essenziell sind, um den Anforderungen an Rechenleistung und Sicherheit gerecht zu werden. Er sieht in der Datensouveränität einen wichtigen Wettbewerbsvorteil, der durch klare rechtliche Rahmenbedingungen gestärkt wird. Abschließend stellt Jerome Evans fest, dass die Entwicklung einer robusten KI-Infrastruktur das strategische Fundament für zukünftige Effizienzgewinne und neue Geschäftsmodelle darstellt.