In der heutigen Podcast-Episode mit Sina Bünte wird das Thema internationale Eventplanung besprochen. Sina Bünte erklärt, dass die Organisation von Events auf globaler Ebene weit mehr erfordert als nur logistische Koordination. Die Berücksichtigung kultureller Unterschiede ist entscheidend, da Teilnehmer, Sponsoren und Sprecher aus verschiedenen Ländern kommen. Dies betrifft Aspekte wie Begrüßungsrituale, Gebetsräume und spezifische regulatorische Anforderungen. Ein weiterer Punkt, den Sina Bünte anspricht, ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Diese kann zwar Übersetzungen und Zusammenfassungen liefern, jedoch bleibt die menschliche Expertise unerlässlich, insbesondere wenn es um kulturelle Kontexte geht. Der wahre Wert der Eventplanung liegt in strategischem Denken und Kreativität. Sina Bünte betont auch, dass die Herausforderung oft nicht in der Technologie selbst, sondern in der Analyse der gesammelten Daten liegt. Veranstalter sollten die vorhandenen Informationen auswerten, um ihre Events zu optimieren. Inklusion wird als strategisches Element hervorgehoben, das nicht nur ethisch, sondern auch geschäftlich sinnvoll ist. Abschließend empfiehlt Sina Bünte, klein zu starten und kontinuierlich zu lernen, um Risiken zu minimieren und organisatorisches Wissen zu erweitern.