Im Fachartikel von Stefanie Söhnchen wird die Rolle von Corporate Ambassadors im Kontext der Künstlichen Intelligenz beleuchtet. Stefanie Söhnchen erläutert, dass das Engagement von Corporate Ambassadors durch generative KI-Systeme an Bedeutung gewinnt. Diese Systeme bündeln Inhalte und schaffen ein kohärentes Gesamtbild, wodurch das Engagement über reines Personal Branding hinausgeht und zu einem strategischen Business-Asset wird. Nach Einschätzung von Stefanie Söhnchen ist die entscheidende Frage nicht mehr, ob Corporate Ambassadors wünschenswert sind, sondern ob Unternehmen es sich leisten können, auf sie zu verzichten. Söhnchen weist darauf hin, dass starke Personenmarken in der Lage sind, Vertrauen und Business-Connections zu fördern, während gleichzeitig ein Rückgang des Traffics auf Corporate Websites zu beobachten ist. Corporate Ambassadors liefern wertvolle Signale für die Markenpositionierung, indem sie Expertise und klare Positionierungen kommunizieren. Die Customer Journey verändert sich, da der erste Eindruck zunehmend durch generative Systeme geprägt wird. Stefanie Söhnchen betont, dass die strategische Positionierung von Corporate Ambassadors messbare Effekte hat, wie etwa eine frühere Berücksichtigung im Auswahlprozess und die Schaffung von Vertrauen vor dem ersten Kontakt. Sie stellt fest, dass die Sichtbarkeit in LLMs ein geschäftsrelevantes Ziel ist, das für die Marktpräsenz entscheidend ist. Damit wird das Engagement von Corporate Ambassadors zu einer strategischen Notwendigkeit im KI-Zeitalter.