Der Artikel thematisiert die Veränderungen, die generative Künstliche Intelligenz, abgekürzt KI, in der Markenwahrnehmung und der Suchmaschinenoptimierung, abgekürzt SEO, mit sich bringt. Die traditionelle Rolle von Websites als primäre Kontaktpunkte wird durch die direkte Bereitstellung von Antworten durch Sprachmodelle in Frage gestellt. In diesem neuen Kontext wird die Sichtbarkeit einer Marke entscheidend, auch wenn deren Inhalte technisch einwandfrei sind. Die klassischen Kennzahlen wie Rankings und organischer Traffic verlieren an Bedeutung. Stattdessen wird das Konzept des „Share of Model“ eingeführt, das misst, wie häufig eine Marke in generativen Antworten erscheint. Generative Engine Optimization, abgekürzt GEO, wird als eine Form von Digital Public Relations, abgekürzt PR, betrachtet. Um in der KI-Suche erfolgreich zu sein, müssen Marken konsistente und maschinenlesbare Informationen bereitstellen, ihre Autorität über verschiedene Plattformen hinweg stärken und Unsicherheiten proaktiv beseitigen. Monitoring ist unerlässlich, um die Markenwahrnehmung zu erfassen, auch wenn es derzeit noch an standardisierten Messmethoden mangelt. Letztlich verschiebt sich der Fokus von reinen Klickzahlen hin zu einer korrekten und vertrauenswürdigen Markenwahrnehmung. Erfolg wird daran gemessen, wie zuverlässig KI-Systeme eine Marke einordnen können.