Im Fachartikel von Christian Bachem werden Prognosen für das Marketing und Media im Jahr zweitausendsechsundzwanzig vorgestellt. Christian Bachem erläutert, dass das Konzept des „Attention Fracking“ weiter an Bedeutung gewinnen wird. Dieses Phänomen beschreibt den Wettlauf um die Aufmerksamkeit der Nutzer, der durch digitale Plattformen und neue Technologien verstärkt wird. Zudem wird die KI-Automatisierung eine entscheidende Rolle spielen, indem sie den Werbemarkt erweitert. Nach Einschätzung von Christian Bachem wird es kleinen Unternehmen ermöglicht, Bewegtbild-Werbung ohne umfangreiche Ressourcen zu schalten, was die Konkurrenz im Markt neu gestalten könnte. Ein weiterer Punkt ist der Einsatz von KI-Agenten im Media-Handel, die autonom Media-Buchungen abwickeln sollen. Christian Bachem weist darauf hin, dass hierbei zahlreiche Herausforderungen zu bewältigen sind, um die Integrität und Sicherheit der Prozesse zu gewährleisten. Schließlich wird die Nutzung von „Slop Machines“ durch Marken zunehmen, um virale Effekte zu erzielen. Diese Tools, die auf generativer KI basieren, sollen Engagement und Reichweite fördern. Christian Bachem schließt mit der Feststellung, dass die Entwicklung solcher Technologien und Strategien die Marketinglandschaft nachhaltig verändern wird.