Im Fachartikel von Stefan Spöttl wird die zunehmende Bedeutung des B2B-Namings im Jahr zweitausendsechsundzwanzig thematisiert. Stefan Spöttl erläutert, dass Markennamen als Identitätsanker fungieren müssen, um in einem wettbewerbsintensiven Umfeld zu bestehen. Die Namensgebung wird durch Künstliche Intelligenz demokratisiert, wodurch der Fokus auf die qualitative Bewertung der Namensvorschläge gelegt wird. Erfolgreiche B2B-Marken setzen auf menschliche, vertrauenswürdige Namen, die eine klare Kommunikation ermöglichen. Nach Einschätzung von Stefan Spöttl wird die Verwendung technischer Namen abnehmen, während erzählbare Markennamen an Bedeutung gewinnen. Der Entscheidungsprozess wird zunehmend datengetrieben, wobei analytische Methoden wie A/B-Tests eine zentrale Rolle spielen. Zudem wird Vertrauen wichtiger als Trendbewusstsein, da B2B-Kunden Seriosität und Zukunftsfähigkeit suchen. Stefan Spöttl hebt hervor, dass rechtliche Schutzfähigkeit und systemisches Benennen für Plattformen entscheidend sind. Der Markenname wird nicht nur das äußere Erscheinungsbild prägen, sondern auch die interne Kultur und Identifikation der Mitarbeitenden fördern. Insgesamt zeigt der Artikel, dass B2B-Naming strategischer, menschlicher und evidenzbasierter wird.