Der Fall von Dr. Ed Hope verdeutlicht, wie Künstliche Intelligenz den Ruf von Personen erheblich schädigen kann. Google AI verbreitete falsche Anschuldigungen gegen den britischen Arzt und YouTuber, indem es ihn fälschlicherweise des Verkaufs von Krankmeldungen beschuldigte. Diese unbegründeten Vorwürfe gefährdeten nicht nur seine medizinische Karriere, sondern führten auch zu seiner Suspendierung von der medizinischen Kammer. Dr. Hope, der in seiner zehnjährigen Laufbahn nie Beschwerden oder Sanktionen hatte, warnte vor den ernsthaften Folgen solcher falschen Informationen. Die AI hatte anscheinend Identitäten und Ereignisse vermischt und präsentierte die falschen Anschuldigungen als Tatsachen. Dies wirft rechtliche Fragen auf, insbesondere hinsichtlich der Anwendung von Section zweihundertdreißig, die Plattformen normalerweise vor Haftung für Inhalte Dritter schützt. Experten diskutieren, ob AI-generierte Inhalte tatsächlich als neue Inhalte gelten und somit die Möglichkeit der Verleumdung eröffnen. Der Fall zeigt die Risiken von Künstlicher Intelligenz in der öffentlichen Darstellung von Personen und die Notwendigkeit einer klaren Regelung für Haftung und Korrekturen bei Fehlinformationen.